Коллектив авторов - Практикум по переводу
- Название:Практикум по переводу
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- Издательство:Литагент БИБКОМ
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1 Durch das Übergewicht werden andere Krankheiten ___________. 2 In Deutschland sind 40 % der Schulkinder ______________. 3 Im Laufe einer Generation ist das durchschnittliche Körpergewicht gleichaltriger Jugendlicher um 20 % __________. 4 50 %, also die _________ der deutschen Bevölkerung ist übergewichtig. 5 Das Übergewicht hat zwei ___________: Ungesunde Ernährung und akuter Bewegungsmangel. 6 Eine hedonistische Lebensweise und soziale Probleme ____________ das Dickwerden. 7 Seit 60er Jahren begann mit dem ________________ das große Fressen. 8 Es gab ein dauerhaftes __________ an preiswerten Lebensmitteln. 9 Mit den überall und jederzeit verfügbaren Fertiggerichten _________ schnell ungesunde Ernährungsgewohnheiten _______. 10 Ich will auf Bier und Chips am Abend nicht _____________. 11 Ein aktiver Fußballer ___________ in einer Halbzeit rund 1000 Kilokalorien. 12 Die WHO schätzt, dass _______ weltweit bis zu 80 % der Menschen zu wenig ___________. 13 Sport wird weniger _________. 14 Die notwendige Anspannung und Entspannung von Knochen und Muskulatur ______ _____. 15 Die einen _______ ____ und die anderen nicht. 16 Noch vor kurzem hielt man _________ Essen für den Hauptübeltäter. 17 Pommes und Pizza sollen nicht nur gut schmecken, sondern auch ___________, weiter zu essen. 18 Der Körper __________ verstärkt das Hormon Insulin ______, um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. 19 Das Gehirn _________ diese Körperirritation als Hunger und signalisiert die Lust, wieder zu essen.
Почему мы поправляемся и что такое ожирение?
В жизни современного человека очень мало физической нагрузки. Улучшение материальных условий жизни сделало продукты питания более доступными, а нерациональное использование этих возможностей привело к тому, что мы сейчас наблюдаем – «болезни сытости».
Пища современного человека далека от совершенства. Мы едим мало натуральной пищи и много свежезамороженных продуктов и изделий, приготовленных из полуфабрикатов. Современный человек употребляет много алкоголя и сладких напитков. Принимая пищу, мы даем организму больше энергетического запаса, чем он в состоянии израсходовать. Мы едим слишком жирную пищу. С помощью пищи пытаемся решить проблему стресса.
И хотя сегодня все мы в той или иной степени информированы о неблагоприятных последствиях ожирения, однако не догадываемся, насколько они коварны. Ожирение является хроническим и прогрессирующим заболеванием, и требует многолетней программы лечения, что сопровождается материальными и волевыми затратами со стороны человека.
На сегодняшний день проблема лишнего веса является проблемой не только медицинской, но и социальной. Всемирная организация здравоохранения заявляет, что здоровье и избыточная масса тела – несовместимы, и объявляет ожирение неинфекционной эпидемией, которая настойчиво покоряет весь мир. Сейчас довольно часто можно встретить много семей, где все – дети, взрослые и старики выглядят очень упитанными, появился даже новый термин «семейное ожирение».
За последние годы возросло количество полных детей и подростков. Привычки в питании обычно усваиваются нами в детстве, поощряются и развиваются впоследствии. Если человек страдает от ожирения в детстве, то, скорее всего, у него будут проблемы с весом и в старшем возрасте.
Человек, имея избыточный вес, страдает порожденным им болезнями – атеросклерозом, ишемической болезнью сердца, гипертонией, сахарным диабетом и др. Случается, что причина семейного ожирения кроется в генах, но таких людей мало (около 1 %). В ожирении же виновата не столько наследственность, сколько образ жизни, вредные привычки и наши пищевые слабости.
Сегодня мнение ученых о полноте однозначно – вес не должен превышать норму, а ожирение нужно лечить с начальных его стадий.
Grenzüberschreitendes Krankheitsbild Diabetes.
Beim "World Health Summit" in Berlin kamen alle zusammen: Mediziner, Politiker, Führungskräfte aus Industrie und Wirtschaft. Im Zentrum standen drängende globale Gesundheitsfragen und die gemeinsame Suche nach Lösungen.
Über 285 Millionen Diabetiker gibt es, das sind 6,4 Prozent der Weltbevölkerung. In den letzten Jahren hat die Zahl der Erkrankten sowohl in den Industrieländern, als auch in den Entwicklungs- und Schwellenländern rasant zugenommen. Doch Diabetes ist nicht zu unterschätzen, es ist ein schweres chronisches Leiden, das unbehandelt zum Tod führt. Weltweit sterben ebenso viele Menschen an den Folgen von Diabetes wie an den Folgen des HI-Virus. Und die Wissenschaftler prognostizieren für die Zukunft eine weiter steigende Zahl von Diabeteskranken.
Ob Fast Food, zucker- und fettreiche Lebensmittel oder mangelnde Bewegung, die ungesunden Ess- und Lebensgewohnheiten der Industrienationen haben mittlerweile auch die Entwicklungs- und Schwellenländer erreicht. Dieser Lebensstil hat ein fatales Ergebnis: Diabetes verbreitet sich epidemieartig in Ländern, in denen es das Problem vorher kaum gab.
Denn trotz der effektiven Medikamente sind die Bedingungen für eine optimale Behandlung in ärmeren Ländern sehr schwierig. Oft fehlt die Infrastruktur. Es gibt zu wenige Krankenhäuser, zu wenige Ärzte und zu wenige Labore. Außerdem ist die Versorgung der Patienten teuer.
Auch die Gene sind schuld.
Falsche Ernährung und äußere Umwelteinflüsse sind nicht die einzigen Gründe für die weltweit steigende Zahl der Diabetiker.
Forscher haben mehrere Gene, Genkombinationen und Faktoren entdeckt, die mitverantwortlich sein könnten, dass der Körper kein Insulin produziert oder dass Zellen das lebenswichtige Insulin nicht aufnehmen können.
Insulin versorgt die Zellen mit Glukose (Zucker) und steuert den Blutzuckerspiegel. Bei Diabetikern versagt diese Steuerung. Wird Diabetes nicht behandelt, werden Nieren, Augen, Nerven und Gefäße geschädigt. In den Industrienationen gibt es gute Behandlungsmöglichkeiten. In Entwicklungsländer haben es Patienten weitaus schwerer. Ein Kind in Afrika mit Diabetes hat ohne Versorgung eine Überlebenschance von eineinhalb Jahren. Ein Kind, das in einem reichen Land aufwächst, hat eine fast normale Lebenserwartung.
Vorbeugen statt Heilen.
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums und der Uniklinik München vermuten, dass Diabetes vererbbar ist. In einer Studie untersuchten sie etwa 1600 Kinder, deren Vater oder Mutter diabeteskrank war. Die Wissenschaftler kamen zu einem erstaunlichen Ergebnis: schon vor dem Ausbruch ist die Krankheit im Blutbild zu erkennen.
Eine andere Forschergruppe am Helmholtz Zentrum testet nun, ob sie Diabetes bei gefährdeten Kindern verhindern kann. Eine tägliche Dosis Insulin soll nicht den Blutzucker senken, sondern das Immunsystem stimulieren. Die Wissenschaftler hoffen, dass sich die Krankheit dadurch verzögert oder überhaupt nicht ausbricht. Sollten sie mit ihrem Modell Erfolg haben, wäre das ein Meilenstein im Kampf gegen die Volkskrankheit.
Autor: Alex Reitinger
Redaktion: Nicole Scherschun
a) 32 Mediziner
145 Politiker
98 Führungskräfte
über 285 Millionen Diabetiker
6,4 Prozent der Weltbevölkerung
1200 Erkrankte
5 Industrieländer
12 Entwicklungsländer
15 Schwellenländer376 Wissenschaftler
29 Krankenhäuser
13 Ärzte
100 Labore
8 Gene
190 Forscher
568 Genkombinationen
2 Faktoren
800 Zellen
2 Nieren
1500 Augen
4 Nerven
70 Gefäße wenige Überlebenschancen
17 Studien
b) 180 медиков
38 политиков
290 руководителей менее
1 млн. диабетиков
57 % населения
640 заболевших
3 промышленно развитые державы
77 развивающихся стран
21 страна с переходной экономикой
200 ученых
16 больниц
551 врач
1470 лабораторий
31 ген
580 исследователей
110 комбинаций генов
332 фактора
1200 клеток
1 почка
22 глаза
17 нервов
1000 сосудов
1 шанс на выживание
453 исследования
Drängende globale Gesundheitsfragen, gemeinsame Suche nach Lösungen, ein schweres chronisches Leiden, eine weiter steigende Zahl von Diabeteskranken, zucker- und fettreiche Lebensmittel, mangelnde Bewegung, ungesunde Ess- und Lebensgewohnheiten, ein fatales Ergebnis, effektive Medikamente, schwierige Bedingungen für etw., eine optimale Behandlung, fehlende Infrastruktur, teure Versorgung der Patienten, falsche Ernährung, äußere Umwelteinflüsse, der einzige Grund für etw., das lebenswichtige Insulin, gute Behandlungsmöglichkeiten, Ein Kind mit Diabetes, eine normale Lebenserwartung, eine tägliche Dosis Insulin
1) ___ Zentrum stehen;
2) ___ Tod führen;
3) ___ den Folgen von Diabetes sterben;
4) Etw. ___ die Zukunft prognostizieren;
5) ___ etw. schuld sein;
6) ___ Glukose versorgen;
7) ___ einem erstaunlichen Ergebnis kommen;
8) ___ etw. Erfolg haben.
1) untersuchen – zunehmen – vermuten;
2) unterschätzen – entdecken – aufnehmen;
3) behandeln – schädigen – vorbeugen;
4) heilen – testen – steuern;
5) verhindern – erkennen – versorgen;
6) produzieren – stimulieren – aufwachsen;
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